Infokampagne für VVS-Beitritt in Uhingen gestartet

Veröffentlicht am 22.01.2019 in Kreisverband

Kreis-SPD wirbt an Bahnhöfen für den VVS-Beitritt

Die Diskussion um den Beitritt zum VVS war ein politischer Dauerbrenner der letzten Jahre, doch jetzt hat der Kreistag die große Chance einen wichtigen verkehrspolitischen Schritt in Richtung Zukunft zu machen. Die wesentlichen Vorteile des VVS-Beitritts liegen auf der Hand, wie beispielsweise einheitliche Tickets für Bus und Bahn, günstigere Ticketpreise und Standortvorteile. Es gab dazu zahlreiche Beratungen im Kreistag und zuletzt eine große Bürgerinformationsveranstaltung des Landkreises in Süßen.

Der Kreis-SPD ist die Vollintegration in den VVS ein wichtiges Anliegen. Kreisweit werden daher SPD-Kommunalpolitikerinnen und –Kommunalpolitiker, SPD-Mitglieder und weitere Unterstützer an den Bahnhöfen mit Infoflyern für den Beitritt werben. Startschuss für diese Aktion war heute in Uhingen, wo unter anderem die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und Regionalrätin Susanne Widmaier und die SPD-Kreisvorsitzende Sabrina Hartmann aktiv waren. „Wir wollten im Vorfeld der Entscheidung des Kreistages noch einmal die Bürger informieren und mobilisieren, um den öffentlichen Druck für einen Beitritt auch vor zu Ort erhöhen. Die positive Resonanz am heutigen Morgen gibt uns Recht“, fasst Susanne Widmaier die Eindrücke des Morgens zusammen.

 

„Die Chance unser ÖPNV-Angebot attraktiver zu machen, war noch nie so groß wie jetzt. Dies war heute und wird in der restlichen Zeit vor der Abstimmung am 01. Februar die größte Motivation für unsere Mitglieder im Kreis sein, die in den Tagen vor der Entscheidung an den Bahnhöfen im Landkreis der Kälte trotzen wollen, um über den VVS-Beitritt zu informieren und dafür zu werben.“, erläutert Sabrina Hartmann den weiteren Verlauf der SPD-Kampagne.

SPD wirbt in Uhingen für den VVS-Beitritt
SPD startet Kampagne für den VVS-Beitritt in Uhingen

Flyer VVS-Beitritt 1

Flyer VVS-Beitritt 2

 

Homepage SPD Kreisverband Göppingen

 

Heike Baehrens MdB

Peter Hofelich MdL